Viele Systeme. Ein funktionierendes Gebäude.
Martin Bruch plant, koordiniert und realisiert technische Gebäudeausrüstung als Gesamtsystem – von Heizung und Sanitär über Wärmeversorgung und Lüftung bis zur Inbetriebnahme. Für Wohngebäude, Mehrfamilienhäuser, Wohnungsbauprojekte und geeignete gewerbliche Gebäude.

Gebäudetechnik funktioniert als Ganzes
Technische Gebäudeausrüstung – kurz TGA – ist weit mehr als die Montage einzelner Anlagen. In einem Gebäude wirken Wärme, Wasser, Luft, Verteilung und Regelung zusammen.
Martin Bruch betrachtet diese Systeme im Zusammenhang: Systeme verstehen, Schnittstellen erkennen, Technik abstimmen, die Ausführung vorbereiten, montieren, einstellen, prüfen und das Gesamtsystem in Betrieb nehmen.
Wir installieren nicht einfach einzelne technische Anlagen. Wir sorgen dafür, dass die Gebäudetechnik zusammenpasst und funktioniert.

Erst das Gebäude verstehen. Dann die Technik planen.
Gute Gebäudetechnik beginnt mit dem Verständnis für Gebäude und Nutzung. Relevant sind unter anderem die Gebäudeart, der energetische Standard, die Anzahl der Nutzungseinheiten, die Wärmeversorgung, der Warmwasserbedarf, Lüftung, Kühlung und die jeweilige Projektphase.
Ob erste Projektidee, Ausführungsplanung, Ausschreibung, laufende Baustelle oder Modernisierung: Die passende Unterstützung hängt davon ab, welche Unterlagen vorliegen und welcher Leistungsumfang vereinbart ist.
Martin Bruch übernimmt die gebäudetechnischen Leistungen, die zum jeweiligen Projekt und vereinbarten Leistungsumfang gehören, und koordiniert die notwendigen technischen Schnittstellen.

Wärmeversorgung als abgestimmtes System
Heizung beginnt nicht und endet nicht beim Wärmeerzeuger. Zu einem Wärmesystem gehören je nach Projekt die Wärmeerzeugung, Wärmeübergabe, Heizkreise, Pumpen, Hydraulik, Heizflächen, Speicher, Warmwasser und Regelung.
Ob Fernwärme, Wärmepumpe oder eine andere zentrale Wärmeversorgung sinnvoll ist, hängt von Gebäude, Wärmebedarf, Nutzung, Netzverfügbarkeit und weiteren Rahmenbedingungen ab. Nicht die Technologie steht am Anfang, sondern das Gebäude.
Fernwärme und Wärmepumpen
Bei Fernwärme machen Übergabestation, Wärmetauscher, Hydraulik, Regelung und Verteilung die Wärme im Gebäude nutzbar. Eine Wärmepumpe muss unter anderem zu Gebäude, Heizflächen, Systemtemperaturen, Warmwasser, Hydraulik und Elektroversorgung passen.

Sanitär und Warmwasser zuverlässig verbinden
Sanitärtechnik umfasst mehr als sichtbare Sanitärobjekte. Trinkwasser, Warmwasser, Zirkulation, Entwässerung, Steigleitungen, Fallleitungen, Installationsschächte, Vorwandtechnik und Armaturen bilden ein zusammenhängendes Versorgungssystem.
Warmwasser verbindet Sanitär- und Wärmetechnik. Gebäudegröße, Nutzung, Spitzenbedarf, Wärmeversorgung, Speicher, Zirkulation und Trinkwasserhygiene müssen dabei gemeinsam betrachtet werden.
Das Bad sieht man. Die Gebäudetechnik dahinter muss zuverlässig funktionieren.

Lüftung und Kühlung passend zum Gebäude
Lüftung beeinflusst Luftqualität, Feuchtigkeit, Energiebedarf, Schallschutz und Komfort. Je nach Projekt können zentrale oder dezentrale Konzepte mit Luftleitungen, Schächten, Auslässen, Filtern, Regelung und Wartungszugängen relevant sein.
Auch Kühlung und Klimatisierung müssen zur Nutzung und zum Gebäude passen. Kühllast, Sonneneinstrahlung, Gebäudehülle, Luftführung, Kondensat und Elektroversorgung können dabei eine Rolle spielen.
Lüftung ersetzt nicht automatisch eine Klimaanlage, und eine Wärmepumpe übernimmt nicht bei jedem System dieselbe Kühlfunktion. Entscheidend ist die technische Abstimmung.

Hydraulik und Regelung: der richtige Fluss
Eine gute Anlage braucht nicht nur die richtigen Geräte, sondern auch den richtigen Fluss. Volumenströme, Pumpen, Ventile, Heizkreise, Speicher, Wärmetauscher und Verteilungen müssen zum jeweiligen System passen.
Nach der Montage können Einregulierung und hydraulischer Abgleich wichtig sein, damit Wärme und Wasser dort ankommen, wo sie benötigt werden. Konkrete Einstellwerte ergeben sich aus Berechnung und Anlagenkenntnis.
Die Regelung steuert abhängig vom Projekt beispielsweise Temperaturen, Heizkreise, Pumpen, Warmwasser, Lüftung, Nutzungszeiten und Anlagenzustände. Technik muss nicht nur installiert sein. Sie muss richtig geregelt werden.

Technikzentralen, Schächte und Platzbedarf
In größeren Gebäuden laufen viele technische Systeme in Technikräumen und Zentralen zusammen. Dort können sich unter anderem Wärmeübergabe, Wärmepumpen, Verteiler, Pumpen, Speicher, Warmwassertechnik und Regelung befinden.
Technik braucht Platz. Technikräume, Installationsschächte, Deckenbereiche, Vorwandbereiche, Außenflächen und Wartungszonen müssen früh berücksichtigt werden. Schächte und Installationsstränge führen häufig Trinkwasser, Warmwasser, Zirkulation, Abwasser, Heizung und Lüftung über mehrere Etagen.
Eine sinnvoll aufgebaute Technikzentrale ist zugänglich, wartbar und übersichtlich.

Schnittstellen koordinieren
Der Unterschied zwischen einem einzelnen Gewerk und TGA zeigt sich an den Schnittstellen. Heizung trifft auf Elektroversorgung, Sanitär auf Architektur, Lüftung auf Tragwerk, Leitungen auf Brandschutz und Wärmepumpen auf Schallschutz und Aufstellfläche.
Abhängig vom Projekt müssen Unterlagen, Leitungswege, Technikräume, Schächte, Montagefolgen, Termine und Zuständigkeiten abgestimmt werden. Tragwerks-, Brandschutz-, Elektro- und andere Fachplanungen werden dabei nicht ohne bestätigten Leistungsumfang ersetzt oder freigegeben.
Große Gebäudetechnik funktioniert nur, wenn die Schnittstellen funktionieren.

Eigene Vorfertigung schafft Vorbereitung
Die eigene Vorfertigung in Velten verbindet Planung und Ausführung. Abhängig vom Projekt können wiederkehrende sanitäre Installationen bereits vor dem Einbau vorbereitet werden, insbesondere Vorwandelemente, Installationsgruppen und sanitäre Installationsstränge.
Vorfertigung ist kein Ersatz für Planung. Sie benötigt genaue Maße, Leitungswege, Anschlusspositionen, Schachtabmessungen, Befestigungspunkte, Montagefolgen und abgestimmte Schnittstellen.
Was auf der Baustelle präzise montiert werden soll, kann vorher intelligent vorbereitet werden.

Arbeitsvorbereitung und Baustellenorganisation
Gute Baustellenarbeit wird vorbereitet, bevor sie beginnt. Dazu können Unterlagenprüfung, Materialvorbereitung, Montagebereiche, Bauabschnitte, Vorfertigung, Montagefolgen und Schnittstellen gehören.
Bei größeren Projekten müssen Material und vorgefertigte Elemente in der richtigen Menge, zum richtigen Zeitpunkt und für den richtigen Bereich bereitstehen. Bauabschnitte können nach Gebäuden, Aufgängen, Geschossen, Wohnungsgruppen oder Montagebereichen organisiert werden.
Im Wohnungsbau zeigt sich diese Systematik besonders. Martin Bruch kann Projekte bis zu 500 Wohneinheiten realisieren – vom privaten Gebäude bis zu komplexen technischen Systemen großer Wohnprojekte.

Qualität endet nicht mit der Montage
Qualität entsteht vom ersten Plan bis zur letzten Einstellung. Sie umfasst – abhängig vom Projekt – Planung, Arbeitsvorbereitung, Material, Vorfertigung, Montage, Prüfungen, Einregulierung und technische Dokumentation.
Montiert ist nicht automatisch fertig. Anlagen müssen gefüllt, eingestellt, geregelt, geprüft und gemeinsam in Betrieb genommen werden. Erst dann zeigt sich, ob das technische Gesamtsystem im Gebäude funktioniert.
Für den späteren Betrieb gedacht
Gute TGA denkt nicht nur bis zur Abnahme. Zugänglichkeit, Absperrmöglichkeiten, Revisionsöffnungen, Filterzugänge, Austauschmöglichkeiten und Dokumentation können wichtig sein, damit Anlagen später gewartet, repariert und optimiert werden können.

Erfahrung für kleine und große Aufgaben
Seit 1904 verbindet Martin Bruch Erfahrung im Handwerk mit moderner Gebäudetechnik, Planung, Koordination und Vorfertigung.
Ob Neubau, Bestand, Modernisierung oder Sanierung: Wir betrachten die technischen Anforderungen des Gebäudes und entwickeln die Umsetzung im vereinbarten Leistungsumfang. Persönlich genug für Ihr Gebäude. Leistungsfähig genug für große Projekte.

Beschreiben Sie uns Ihr Projekt
Was planen Sie für Ihr Gebäude? Beschreiben Sie Ihr Vorhaben in Ihren eigenen Worten. NEXA erkennt, welche Bereiche der Gebäudetechnik zusammengehören, und führt Sie zu den nächsten sinnvollen Fragen.
Das kann ein Wohnungsbauprojekt mit Fernwärme, Sanitär und Lüftung sein, die Modernisierung eines Mehrfamilienhauses oder die Suche nach einem ausführenden Partner für eine vorhandene TGA-Planung.
NEXA strukturiert Ihr Anliegen und bereitet den passenden Projekt- oder Serviceweg vor. Eine technische Prüfung und verbindliche Auslegung erfolgt durch das zuständige Fachpersonal.
Viele Systeme. Ein Ansprechpartner für den technischen Zusammenhang.
Beschreiben Sie uns Ihr Gebäude, Ihren Projektstand und die gewünschten technischen Bereiche. Martin Bruch klärt mit Ihnen, welche Informationen und nächsten Schritte für Ihr Vorhaben sinnvoll sind.